Basiswissen

Basiswissen

Der richtige Umgang mit dem Pferd ist das A und O. Um das größtmögliche Vertrauen und wertvollen Respekt zu erlangen, müssen Pferd und Reiter eine gute Beziehung miteinander führen können. Zu dem Umgang gehören das Putzen, Aufsatteln und Auftrensen, aber auch das Führen an der Hand oder das Streicheln in der Box. Zu diesem Begriff kann man so gut wie jede Aktivität mit dem Pferd zuordnen. Wichtig ist jedoch, dass der Reiter gegenüber dem Pferd keine Angst zeigt. Diese überträgt sich schnell auf das Tier und zeigt ihm, dass der Reiter wenig Kontrolle hat. Aber auch die Körpersprache der Pferde fließt in diese Rubrik mit ein. Vor allem bei fremden Pferden ist die erste Begegnung von großer Bedeutung. Ein kleines Leckerchen sowie die Erlaubnis an der fremden Person riechen zu können, sollte jedes Pferd haben. Strick und Halfter helfen, das Pferd vor dem Aufzäumen unter stetiger Kontrolle zu halten. Festes Schuhwerk und die richtige Ausrüstung sind bei dem Umgang mit dem Pferd Voraussetzung, da es sonst zu möglichen Verletzungen kommen kann.

Pferde sicher auf die Weide führen

Der Weg zur Weide

Wie bringt man ein Pferd auf die Weide? Zunächst halftert man das Pferd auf und befestigt den Führstrick an der dafür vorgesehenen Schlaufe. Grundsätzlich führt man das Pferd immer links von einem selbst. Für den Weg zur Weide ist es wichtig, sein Pferd zu kennen, damit es nicht davon rennt. In schlimmen Fällen empfiehlt sich eine Führkette, welche man um die Nase des Pferdes legen kann, damit das Pferd sich nicht wehren kann. Außerdem ist es wichtig den Führstrick mit dem Panikhaken zu befestigen und den Führstrick nicht um die Hand gewickelt zu halten. Sollte sich das Pferd erschrecken und losrennen, könnten so Verletzungen an der Hand entstehen. Auf der Weide angekommen führt man das Pferd in einem Rechtsbogen zum Tor und schließt es dann. Sehen Sie weitere Tipps und Tricks im Video.