Geländehindernis

Geländehindernis

Das Geländehindernis stellt ein Element des Geländeritts dar. Doch die Geländehindernisse unterscheiden sich deutlich von normalen Springhindernissen oder Stangen. Denn im Gelände sind alle Hindernisse fest und können nicht wie im Springparcours fallen, wenn sie mal versehentlich vom Pferd touchiert worden sind. Zudem stellt der Wasserdurchritt ein weiteres Geländehindernis dar. Das Wasser darf im Busch, wie das Gelände liebevoll von den Vielseitigkeitsreitern genannt wird, maximal 30cm tief sein, da sonst eine zu hohe Gefahr für Pferd und Reiter besteht. Die Geländehindernisse variieren untereinander stark, denn zum einen stehen im Busch Hecken und zum anderen Baumstämme oder Gräben. Auch bunt lackierte Elemente finden im Gelände ihre Verwendung. Doch am schwierigsten sind für sie meisten Vielseitigkeitsreiter die schmalen Elemente, denn sie sind schwer zu treffen und den Pferden oft nicht geheuer, sodass es schnell zu Vorbeiläufern und Verweigerungen kommen kann.

Vielseitigkeitsreiten: Der Wassersdurchritt

Das Wasserhindernis sollte in der Vielseitigkeit ausgiebig trainiert werden

Der Wasserdurchritt ist ein typisches Hindernis beim Vielseitigkeitsreiten. Das Galoppieren durch einen Teich stellt für einige Reiter und ihre Pferde ein besonders schwieriges Hindernis in der Vielseitigkeit dar: Landestrainer Jarno Debusschere gibt effiziente Tipps. Vertrauen ist beim Wasserdurchritt in der Vielseitigkeit das A und O, da das Pferd nicht sehen kann wie tief das Wasser ist und wie die Bedingungen sind. Genauso wichtig ist es, dass der Buschreiter auf seinen vierbeinigen Sportpartner zählen kann. Ein Vielseitigkeitspferd sollte ehrgeizig und mutig sein, damit eine Vielseitigkeitsprüfung zum Erfolgserlebnis wird. Um den Wasserdurchritt für das Vielseitigkeitsreiten zu trainieren ist es hilfreich ein erfahrenes Pferd ins Training mit ein zu beziehen weiß Jarno Debusschere.